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Warum wir so selten sagen, wie es uns wirklich geht
04. August 2026
·
2 Min. Lesezeit
·
wirsamkeit
Wie oft hast du in den letzten Tagen auf die Frage „Wie geht's dir?“ mit „Gut.“ geantwortet?
Vielleicht stimmte das sogar.
Vielleicht aber auch nur ein bisschen.
Wir haben gelernt, zu funktionieren. Freundlich zu sein. Nicht zur Last zu fallen. Die richtigen Worte zu finden. Und oft reicht das auch völlig aus.
Doch manchmal bleibt etwas zurück.
Ein Gedanke, den wir nicht aussprechen.
Ein Gefühl, das keinen Platz bekommt.
Eine Unsicherheit, die wir lieber für uns behalten.
Ein Gefühl, das keinen Platz bekommt.
Eine Unsicherheit, die wir lieber für uns behalten.
Nicht, weil wir nicht reden möchten.
Sondern weil wir nicht sicher sind, ob sie wirklich willkommen ist.
Ich glaube, genau deshalb sind echte Begegnungen so wertvoll.
Nicht die Gespräche, in denen alles perfekt klingt.
Sondern die Momente, in denen wir merken:
Ich muss mich gerade nicht verstellen.
Ich muss mich gerade nicht verstellen.
Wenn wir sagen dürfen: „Heute fällt es mir schwer.“
Oder: „Ich weiß gerade selbst nicht, was ich brauche.“
Oder: „Ich weiß gerade selbst nicht, was ich brauche.“
Oft geschieht dann etwas Erstaunliches.
Aus Distanz wird Nähe.
Aus Unsicherheit wird Verbindung.
Und aus einem Gespräch entsteht das Gefühl, nicht allein zu sein.
Aus Unsicherheit wird Verbindung.
Und aus einem Gespräch entsteht das Gefühl, nicht allein zu sein.
Vielleicht beginnt Vertrauen genau dort.
Nicht, weil wir immer die richtigen Antworten haben.
Sondern weil wir den Mut finden, ehrlich zu sein.
Für mich ist das ein Teil von Wirsamkeit.
Ein Raum, in dem nicht Perfektion zählt, sondern Echtheit.
Denn manchmal verändert nicht der beste Rat unser Leben.
Sondern ein Mensch, bei dem wir einfach wir selbst sein dürfen.